Vom Symptom zur Fragestellung
Veränderungen beim Fressen, Trinken, Atmen, Verdauen oder Harnabsatz verdienen eine genaue Einordnung. Im Gespräch klären wir den zeitlichen Verlauf, frühere Erkrankungen, Medikamente und den Alltag Ihres Tieres. Die Untersuchung hilft, die nächsten Schritte sinnvoll auszuwählen.
Organsysteme im Zusammenhang betrachten
Zur inneren Medizin gehören unter anderem Fragestellungen zu Magen und Darm, Leber, Nieren und Harnwegen, Stoffwechsel und Hormonen sowie Herz und Atemwegen. Nicht jede Auffälligkeit lässt sich bei der ersten Untersuchung abschließend erklären. Wir besprechen deshalb, was bereits bekannt ist und welche Information als Nächstes benötigt wird.
Befunde erklären und weiter begleiten
Je nach Fragestellung kommen Laboruntersuchungen und Verlaufskontrollen hinzu. Werden bildgebende oder spezialisierte Untersuchungen benötigt, sprechen wir mit Ihnen über die weitere Abklärung in einer entsprechend ausgestatteten Einrichtung. Bringen Sie vorhandene Befunde mit, damit Untersuchungen aufeinander aufbauen können.
Das hilft bei der Vorbereitung
- Beschwerden und ihren Beginn notieren
- Aktuelle Medikamente mit Dosierung laut Verordnung
- Frühere Laborwerte, Arztbriefe und Reisevorgeschichte
Häufige Fragen
Soll ich mein Tier vor dem Termin nüchtern lassen?
Bitte fragen Sie bei der Anmeldung nach. Ob Futter zurückgehalten werden soll, hängt von Tierart, Untersuchung und Erkrankung ab. Für kleine Heimtiere gelten andere Anforderungen als für viele Untersuchungen bei Hund oder Katze.
Wann sollte ich nicht auf einen regulären Termin warten?
Bei Atemnot, Zusammenbruch oder einer anderen akuten schweren Verschlechterung rufen Sie sofort eine erreichbare Praxis oder den tierärztlichen Notdienst an.

